Bergtour:   Hasenstöck, Ruchstock   (NW)

 

Von der Bannalp auf den Hasenstöck und über den Nordgrat auf den Ruchstock,
Abstieg über die Ostseite   (T5+ / II)

19. Juli 2018

Routenbeschrieb

Start bei der Bahnstation Chrüzhütte, 1718 müM, 08:00 Uhr. Auf dem Wanderweg zum Urnerstafel, wegloser Aufstieg zum Münggenstöckli, 2320 müM, 09:45 Uhr, Pause bis 10:15 Uhr. Aufstieg nach Firlegi, dann auf dem Rücken bis unterhalb der Felswände des Hasenstöck. Jetzt immer weiter am südwestlichen Fuss der Felswände mit leichter kraxelei bis hinauf zum Sattel zwischen Hasenstöck und Ruchstock, 11:35 Uhr, kurzer Abstecher auf den Hasenstöck, 2719 müM, 11:45 Uhr. Nach 20 min. Pause wieder zum Sattel abgestiegen, 12:00 Uhr. Dann über den Nordgrat in leichter Kletterei (II) auf den Ruchstock, 2813 müM, 12:30 Uhr. Hier erst mal eine Mittagspause. Mit dem Feldstecher konnte ich anfänglich noch Lorenz Grämiger und Michael Mühlemann - beides auch Ultimate Frisbee-Spieler - beim klettern am Laucherenstock Ostgrat beobachten. Um 13:20 Uhr wieder auf der Ostseite abgestiegen über die oberen Schneefelder. Bei der Abstiegsstelle beim Schlittchuechen, 13:45 Uhr. Dank der noch ausgedehnten Schneefelder musste ich nicht alles über den Blockschutt runter, sondern konnte grosse Teile im Schnee abrutschen. Wieder am Wanderweg zum Rotgrätli, Pt 2243, 14:20 Uhr. Weiter zur Bannalper Schonegg, 14:45 Uhr, nach 15 min. Pause wieder hinunter zur Bahnstation Chrüzhütte, 15:30 Uhr.

Anspruchsvolle Bergtour mit anregender Kraxelei, ca. 6,0 Std. ohne Pausen.
Aufstieg 1200 Hm / Abstieg 1200 Hm

Karte der Route   -   Profil

Aufstiegsroute  -   Ausblick gegen Osten   -   Ausblick gegen Westen

Aufstiegsroute über den Nordgrat auf den Ruchstock
Ausblick vom Ruchstock gegen Osten
Ausblick vom Sattel gegen Westen

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